Lebensmittel im elektronischen Warenkatalog

Wie das Online-Shopping begann

Ende der 1980er Jahre gab es die ersten Bemühungen, im Internet Handelsplattformen aufzubauen. Zu den Pionieren, die mit dem Online-Handel groß wurden, gehörten Amazon.com, ein 1994 gegründeter und heute börsennotierter US-amerikanischer Online-Versandhändler, sowie eBay, ein US-amerikanisches Unternehmen, das 1995 unter dem Namen AuctionWeb aus der Taufe gehoben wurde. eBay fing mit elektronischen Geschäftsbeziehungen zwischen Privatpersonen, auch Consumer-to-Consumer genannt, an. Amazon eröffnete eine Online-Buchhandlung.

Expandierendes Online-Geschäft

Was Online-Shopping ist heute ein Multimilliarden-Geschäft, das mittlerweile sämtliche Wirtschaftssysteme weltweit erfasst hat. Aus der anfänglich schmalen Produkt- und Dienstleistungspalette wurde ein diversifiziertes Angebot von und für den Verbrauchermarkt, Unternehmen sowie Regierungen und öffentlichen Verwaltungen. Allein die Entwicklung auf dem deutschen Markt ist beträchtlich. So stellte der Handelsverband Deutschland (HDE) für das Jahr 2000 einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro fest. Die Umsätze wurden für 2018 auf 53,6 Milliarden Euro prognostiziert. Damit fallen knapp zehn Prozent des Handels in Deutschland auf das Online-Geschäft.

Die Angebote im Internet beziehen sich entweder auf Produkte oder Dienstleistungen. Die Entwicklung dieser Märkte ist wie ihr Vertrieb branchenspezifisch. Dienstleistungen stehen in einer großen Bandbreite zur Verfügung. Sie können beispielsweise in der Arbeitsvermittlung und Karriereplanung Firmen wie XING gefunden werden. Sie können auch im stärker werdenden Online Casino-Geschäft bis zu online Casino Bewertungen gehen, die beispielsweise das Osiris Casino nach Casino Bewertungen von Betrug.org als seriösen Anbieter mit hohem Kundenbonus einstufen.

==Lebensmittel gehen online==

CDs, Bücher oder Haushaltswaren können online anders abgesetzt werden als Lebensmittel. Dass der Lebensmittelhandel anderen Voraussetzungen unterliegt, ist ohne Frage. Auch ist klar, dass die Logistik einiges von diesen Online-Geschäften einfordert, denn Lebensmittel haben Haltbarkeitsdaten, ganz gleich, ob sie in der Dose verpackt oder frisch sind. Bei Frischwaren ist der Zeitdruck beträchtlich und die Wege zur Kundschaft spielen eine große Rolle. Zwar bieten heute namhafte Supermarkt-Ketten wie Rewe, Edeka und Metro ein vielfältiges Angebot. Sie geraten jedoch zunehmend unter Druck, denn Amazon drängt ebenfalls mit Lebensmitteln in den Markt.