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Google Pay wird in Deutschland eingeführt

Google ist einer der großen Internet-Giganten, die in unserem Alltag immer mehr Raum einnehmen. Das kalifornische Unternehmen führt mit Google Pay in Deutschland jetzt einen weiteren Dienst ein, der das Potential hat, unser Bezahlverhalten zu revolutionieren.

Bezahlen mit dem Handy

In Nachbarländern wie Niederlande, Schweden und Dänemark ist kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone in Restaurants, Einkaufsläden oder im Bus schon längst keine Seltenheit mehr. Google geht davon aus, dass der deutsche Markt für Google Pay bereit ist. Dem Management ist aber bewusst, dass für eine Breitenwirkung eine Kooperation mit mehr Banken und Dienstleistern erforderlich sein wird.

Experten glauben, dass sich am Ende die Methode durchsetzen wird, die für den Kunden am einfachsten zu nutzen ist, ob Bargeld, Karte oder Handy. Die Deutschen sind bequem. Wenn man an der Kasse nur noch das Smartphone zücken muss, anstelle von Punktesammelkarten oder Clubmitgliedschaften, dann hat das für die Bundesbürger seinen Reiz. Es gibt hierzulande einen Hang zu Bargeld, man greift gerne zu Scheinen und Münzen. Auch mit der Girokarte gibt es ein einfaches, hocheffizientes System zur Kartenzahlung. Kann Google Pay hier mithalten?

Wie funktioniert Google Pay?

Das Smartphone mit Google Pay verbindet sich mit der Kasse, keine PIN, keine Unterschrift, erst bei höheren Beträgen. In der App ist eine Kreditkarte hinterlegt. Viele Kassen in Deutschland unterstützen die Technik bereits. Auch online kann man mit Google Pay bezahlen, möglicherweise bald auch bei Essenslieferungen. Klingt einfach, kann es auch sein. Aber noch mehr unserer Daten landen bei dem Technologie-Giganten. Und keiner weiß, was Google damit macht. Niemand geht davon aus, dass diese wertvollen Informationen über unser Kaufverhalten ungenutzt bleiben. Die Commerzbank als größter deutscher Partner für Google Pay betont, dass die europäischen Datenschutzrichtlinien eingehalten würden.

Kommt die Google Bank?

Ein Großteil unseres Lebens findet bereits auf Googles Plattformen statt, E-Mail, Landkarten, YouTube, Internetsuche, wer mobil unterwegs ist, kommt an Google kaum vorbei. Will der Konzern jetzt auch ins Bankengeschäft einsteigen? Die finanziellen Möglichkeiten sind vorhanden, hat man auch die Pläne?

Deutschland, was isst du am liebsten?

Wenn man als Kanzler im Rampenlicht steht, bleibt das Lieblingsgericht nicht lange ein Geheimnis. Helmut Kohl ließ sogar Staatsgästen den Pfälzer Saumagen servieren, Gerhard Schröder behauptete, alle Currywurstbuden in Berlin zu kennen. Und Angela Merkel mag es bodenständig mit Königsberger Klopsen und Kartoffelsuppe. Die Kartoffeln zerstampft sie sogar gerne selbst.

Aber was isst Deutschland am liebsten, was ist die Leibspeise der Deutschen?

Nudeln und Pasta

Von Nudeln oder Pasta können die Deutschen gar nicht genug bekommen. Farfalle, Spirelli, Penne, Spaghetti und Tagliatelle, wer kennt nicht die wohlklingenden italienischen Namen? Traditionell aus Hartweizengrieß und Wasser hergestellt sind Pasta gesund und kalorienarm, wenn da nicht die Sauce wäre! Napoli, Carbonara, Arrabiata, Aglio e Olio, der Italienisch-Kurs geht weiter. Der absolute Favorit in Deutschland aber sind Spaghetti Bolognese mit leckerer Hackfleisch- und Tomatensauce. Für alle, die noch suchen, hier ist ein Rezept für Spaghetti Bolognese zum Nachkochen.

Schnitzel

Das Schnitzel finden wir auf Platz zwei. Das gute Stück Fleisch ist aber auch kalorienreich. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung vertilgt jeder Bundesbürger pro Jahr mehr als 60 Kilogramm. Zuviel, meinen die Ernährungsexperten, maximal die Hälfte ist empfehlenswert. Lassen Sie sich Ihr Jägerschnitzel oder Schnitzel Wiener Art trotzdem nicht vermiesen.

Pizza

Auf dem dritten Platz landet die Pizza, ungeschlagen ist die klassische Pizza Margherita, knusprig mit Tomatensauce, Basilikum, Tomatenscheiben und zerlaufenem Mozzarella. Als Snack für zwischendurch, als Hauptmahlzeit beim Italiener um die Ecke oder direkt auf dem eigenen Küchentisch, bestellt bei einem der boomenden Lieferdienste. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt, auch für den Belag hat man die Qual der Wahl.

Kartoffeln

Deutschland ist Weltmeister im Kartoffelverzehr. Die berühmte Knolle wurde durch die spanischen Eroberer aus dem Inka-Reich nach Europa gebracht und keine Nation liebt sie so sehr wie die Deutschen. In Form von Bratkartoffeln, Knödeln, Pommes Frites, Kartoffelbrei und mehr. Kartoffeln ohne Fett und Öl sind auch sehr gesund, enthalten Kalium, Eiweiß und viele Vitamine. Aber in der Liste der Lieblingsgerichte kommen sie nur auf Platz vier.

Starbucks liefert bald Kaffee nach Hause

Der amerikanische Kaffeehaus-Gigant beschreitet neue Wege, Starbucks lässt demnächst auch liefern. Doch wer sich jetzt schon auf frisch gebrühten Cappuccino in allen Variationen an der Haustür freut, dem sei gesagt: Geduld, der Lieferservice ist vorerst nur in China geplant.

Kaffeekultur im Reich der Mitte

Die Chinesen trinken vorwiegend Tee. Der Teeanbau wird hier schon seit Jahrtausenden betrieben und die Anfänge lassen sich zeitlich nicht eindeutig zurückdatieren. China gilt gar als das Mutterland der Teekultur. Doch mit dem Wirtschaftswachstum entstehen neue Trends im Reich der Mitte. Der Kaffeekonsum in China boomt. In der Kaffeebranche gilt der chinesische Markt als die weltweit letzte große Goldmine, die es zu erschließen lohnt.

Konkurrenz ist groß

In den Großstädten breiten sich die neuen Cafés in Windeseile aus. Für die Chinesen ist Kaffee ein Symbol für ein neues Lebensgefühl. Kaffee ist anders. Natürlich will auch Starbucks ein gutes Stück vom chinesischen Kaffeekuchen abhaben. Der Kaffeeriese ist zwar mit zahlreichen Filialen stark in der Volksrepublik vertreten, aber auch die Konkurrenz schläft nicht. Beispielsweise Luckin Coffee ist es bereits innerhalb des ersten Jahres nach der Gründung gelungen, fast 1.000 Filialen zu eröffnen, und die Umsätze wachsen rasant. Zudem ist Luckin Coffee preiswerter als Starbucks und einen Lieferservice bietet das chinesische Start-up auch an, zur Freude der Kunden.

Zusammenarbeit mit Lieferservice

Jetzt will Starbucks dieser Entwicklung entgegentreten. Ab September kommen Kunden in Shanghai und Peking in den Genuss, sich das dampfende Getränk direkt nach Hause bringen zu lassen. Dies ließ der Starbucks-Chef Kevin Johnson vor kurzem in Shanghai bei einer Pressekonferenz verlauten. Verantwortlich für die Lieferungen an die Haustür wird ein Tochterunternehmen von Alibaba sein. Der weltbekannte Online-Händler aus China hat den Top-Lebensmittel-Lieferservice Ele.me erst kürzlich übernommen. Bis Ende des Jahres will Starbucks die Lieferungen dann auf insgesamt 30 chinesische Städte ausweiten.

Ob zukünftig auch Kunden in USA und Europa frisch gebrühten Starbucks-Kaffee an der Haustür in Empfang nehmen können, bleibt allerdings abzuwarten.

Mit Bitcoins jetzt Pizza bestellen

Bei allen Anhängern von Bitcoins in Deutschland wurde die Meldung bejubelt, zumindest bei denen, die sich regelmäßig Essen nach Hause liefern lassen: Lieferando, einer der größten deutschen Lieferdienste im Bereich der Gastronomie, hat Bitcoins als Zahlungsmittel eingeführt.

Lieferando

Diese Nachricht hat Lieferando zusammen mit anderen Neuerungen der Öffentlichkeit präsentiert. Der Lieferradius wurde geändert, Englisch und Polnisch sind neue Sprachoptionen und das Design der App wurde angepasst. Vor ein paar Jahren schon konnte man bei Lieferservice.de sein Essen mit der virtuellen Währung bezahlen. Nach dem Aufkauf durch Lieferando ging diese Bezahloption verloren. Jetzt wurde die von einigen schmerzlich vermisste Möglichkeit wieder eingeführt. Bitcoin-Anhänger können endlich wieder Pizza, Spaghetti, Peking-Ente und vieles mehr ordern.

Akzeptanz von Bitcoins

Die Finanzbranche hat Bitcoins lange Zeit nicht ernst genommen, man hielt die Kryptowährung für eine Art Spielgeld für Computer-Freaks und Kriminelle in der Cyberwelt. Inzwischen wird sie aber von immer mehr Firmen und Dienstleistern akzeptiert, man kann Geld überweisen und auch Geld investieren.

Online-Händler

Die Zahl der Händler, die Bitcoins akzeptieren, steigt offenbar täglich an. Das kann der große Online-Service sein oder aber ein kleines Café um die Ecke. Der Grund für viele sind die geringen Kosten für Transaktionen und die Geschwindigkeit, mit der die Bezahlung durchgeführt werden kann. Akzeptiert werden Bitcoins von Firmen und Institutionen mit bekannten Namen, beispielsweise das Reiseportal Expedia, der Softwaregigant Microsoft, das Online-Lexikon Wikipedia, die Umweltorganisation Greenpeace und viele andere mehr.

Der Kiez in Berlin

Auch auf dem Kiez in Berlin gibt es eine ganze Menge Läden, die die Währung akzeptieren, ganz vorne liegt Kreuzberg. Der Kiezkuchen-Laden, die Leuchtstoff-Bar, die Rikscha und die Musik-Schule Kling-Klang sind nur ein paar Beispiele. Man kann Fliesen kaufen, Anwaltsrechnungen bezahlen, auch ein Bestattungsunternehmen akzeptiert Bitcoins, ein Livestreaming der Bestattung und ein digitales Kondolenzbuch gibt es bei diesem Dienstleister auch.

Bitcoins werden beim Online-Casino Mr Play bisher noch nicht akzeptiert, aber es erhielt gute Bewertungen bei Online Casino Reviews und man kann jede Menge Spaß am Spiel haben.